11.12.2017

Wittenberger Sonntag liest die Frankfurter Rundschau

Merkels Ziel

Frankfurt (ots) - Nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen gibt es für eine erneute große Koalition gute Argumente. In der EU braucht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit Deutschland einen Partner, der rasch und verlässlich entscheiden kann. Für eine Minderheitsregierung, die von Fall zu Fall Mehrheiten suchen muss, gilt dies nur eingeschränkt.

Sollte die SPD eine Unions-Minderheitsregierung tolerieren, würde sie wieder als Teil einer großen Koalition gesehen - sie hätte aber ohne eigene Minister weniger inhaltliche Durchschlagskraft. Zum Tolerieren braucht es ohnehin immer zwei - einen, der toleriert, und einen, der sich tolerieren lässt. Fraglos gibt es in der Union Menschen, die sich eine schwache Kanzlerin Angela Merkel wünschen - und deshalb über eine Minderheitsregierung sprechen. Nur: Die Kanzlerin will eine stabile Regierung. Sie wird danach handeln.




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