Silvia Topanka-Freihube und Bertram Freihube organisieren auch in diesem Jahr den „Markt der schönen Dinge“. Foto: privat

Silvia Topanka-Freihube und Bertram Freihube organisieren auch in diesem Jahr den „Markt der schönen Dinge“. Foto: privat

28.11.2017

Vorweihnachtlicher Höhepunkt mit Kunst, Handwerk, Kulinarik

Markt der schönen Dinge und Alternativer Weihnachtsmarkt

Wittenberg (wg). Zum 16. Mal gibt es den „Markt der schönen Dinge“, organisiert von Silvia Topanka-Freihube und Bertram Freihube und zum vierten Mal wird er in Kooperation mit dem „Alternativen Weihnachtsmarkt“ der Cranach-Stiftung veranstaltet. „Wir bündeln so die Kräfte und profitieren gegenseitig“, erklärt Silvia Topanka-Freihube. Dass man bereits am Freitag öffne, habe sich ebenfalls bewährt und werde von den Besuchern gut angenommen. 

Beide Veranstaltungen markieren zum ersten Advent einen vorweihnachtlichen Höhepunkt, mit dem konzentrierten Angebot will man über die Stadtgrenzen hinaus Außenwirkungen erzielen, und das mit Erfolg, denn der Kunsthandwerkermarkt zählt inzwischen zu den schönsten der Region. Dabei profitieren die Organisatoren auch vom Flair der Altstadthöfe, die mit ihrer jahrhundertealten Geschichte ihre ganz eigene Atmosphäre für alle Generationen bieten – ob historisch, künstlerisch oder märchenhaft. 

Während die Künstler die Räume füllen, bespielt die Cranach-Stiftung mit ihren Aktivitäten die Höfe. Im Cranach-Hof in der Schlossstraße 1 sorgen rund 50 Anbieter für Abwechslung beim „Markt der schönen Dinge“. Wer ein besonderes Weihnachtsgeschenk sucht, hat hier gute Chancen. 

„Wir sind bestrebt, jedes Jahr neue Künstler und Kunsthandwerker zu präsentieren, so dass den Besuchern immer wieder Neues geboten werden kann“, sagt Topanka-Freihube. In diesem Jahr sind unter anderem erstmals dabei Eva Dubau aus Halle mit Gebrauchskeramik, der Holzbildhauer Timm Scharge aus Dessau, die Töpferwerkstatt Forner aus dem Vogtland und Cordelia M. Heintze aus Leipzig mit Keramikschmuck.

Es gibt auch Stammgäste wie den Holzgestalter Jürgen Ludwig aus Dessau oder Dagmar Branschke aus Wittenberg mit ihren Filzwaren. Mit dabei sind auch die Organisatoren Siliva und Bertram Topanka-Freihube und die Historische Druckerstube von Andreas Metschke. Die Palette reicht von Papierdesign, Töpferei, Schmuck, Grafik und Illustration über Glaskunst, Gebrauchskeramik und Seifen bis hin zu Blumenwerkstatt, Schachtelwerk, Patchwork, Fotografien und und und… 

An den Ständen stehen die Künstler und Kunsthandwerker selbst, sie stehen für ihre Ware gerade und können interessierten Kunden auch Fragen zur Entstehung der Arbeiten beantworten. 

Weihnachttsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei von Konditor Jäger können Kinder Pfefferkuchenhäuschen bauen oder Herzen dekorieren und beim Erzählen der Weihnachtsgeschichte lauschen. Das Cranach-Café lädt zu selbstgebackenem Kuchen und „Cranach-Glühwein“ ein. Regionale Erzeuger bieten auf den Höfen ihre Produkte an wie Rahmbrote, Fladenrollen, Baumstriezel und Schwein am Spieß. 

Auf dem Kunsthof, Markt 4, haben die dort ansässigen Ateliers sowie der Malerei- und Grafikverein Wittenberg mit Jens Müller aus Neuruppin (Metallfackeln) und Jens Grunewald aus Potsdam (Holzdekoration) zwei Gäste eingeladen. Auch dort ist für kulinarische Köstlichkeiten gesorgt.

Hinweis:

Der „Markt der schönen Dinge“ und der „Alternative Weihnachtsmarkt“ haben in den Cranach-Höfen, Markt 4 und Schlossstraße 1, am Freitag, dem 1. Dezember, von 15 bis 20 Uhr, am Samstag von 11 bis 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Am 3. Dezember ist verkaufsoffener Sonntag, die Ladengeschäfte in der Innenstadt haben geöffnet.




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