Auch Ellen Rinke (2.v.r.), Repräsentantin des Wittenberger Sonntag, ließ sich am Montag die Suppe schmecken, ausgeschenkt von der Initiatorin Corinna Reinecke und Thomas Merten, SPD-Ortsvereinsvorsitzender von Wittenberg, der ebenfalls zu den freiwillige Helfern gehörte. Foto: Wolfgang Gorsboth

Auch Ellen Rinke (2.v.r.), Repräsentantin des Wittenberger Sonntag, ließ sich am Montag die Suppe schmecken, ausgeschenkt von der Initiatorin Corinna Reinecke und Thomas Merten, SPD-Ortsvereinsvorsitzender von Wittenberg, der ebenfalls zu den freiwillige Helfern gehörte. Foto: Wolfgang Gorsboth

27.11.2017

Initiatorin Corinna Reinecke ist zufrieden

Aktion Suppe: 943 Euro ausgelöffelt

Wittenberg (WiSo). Lecker essen und gleichzeitig helfen – dieses Motto ging am Montagmittag voll auf. Bei der 13. Auflage der Aktion „Gemeinsam löffeln wir die Suppe aus – für einen guten Zweck“ kamen 934 Euro zusammen, 235 Portionen Erbsensuppe mit Würstchen wurden aus der Gulaschkanone des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hinter dem Alten Rathaus ausgegeben. Außerdem gab es heißen Tee und Kaffee. 

Corinna Reinecke, Geschäftsführerin des Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Initiatorin der Aktion, war mit dem Spendenergebnis ebenso zufrieden wie die ehrenamtlichen Helfer. SPD-Stadtrat René Stepputtis hielt Wort und sponserte aus Anlass seines 53. Geburtstages die ersten 53 Portionen. 

Zu den ersten, die zur kulinarisch guten Tat schritten, gehörten Landrat Jürgen Dannenberg (Linke) und sein Stellvertreter Jörg Hartmann (CDU). Auch viele Mitarbeiter der Kreis- und Stadtverwaltung, Mitglieder des Stadtrates, Wiwog-Geschäftsführer Rando Gießmann und weitere Vertreter aus der Wirtschaft löffelten für den guten Zweck. 

Ebenfalls trugen viele Mitglieder des FC Viktoria Wittenberg zum guten Spendendergebnis bei, denn mit dem Erlös der Aktion wird der Aufbau einer Nachwuchsabteilung des Fußballvereins unterstützt. 

Insgesamt wurde im Rahmen der Suppen-Aktion in den vergangenen 13 Jahren ein Erlös von mehr als 9.700 Euro für gute Zwecke erlöffelt. „Auch im nächsten Jahr werden wir wieder Ende November oder Anfang Dezember mit der Gulaschkanone auf dem Markt stehen“, verspricht SPD-Stadtrat René Stepputtis, einer der vielen fleißigen Helfer der Suppen-Aktion.




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