Bild: Dörthe Zielke leitet die Malschule der Cranach-Stiftung seit dem Jahr 2000. Foto: Archiv/Wolfgang Gorsboth

Bild: Dörthe Zielke leitet die Malschule der Cranach-Stiftung seit dem Jahr 2000. Foto: Archiv/Wolfgang Gorsboth

02.06.2017

Für Kinder und Jugendliche: Kreativ durch die Sommerferien

Malschule der Cranach-Stiftung bietet attraktives Kursprogramm

Wittenberg (wg). Die Malschule in der Cranach-Stiftung in der Schlossstraße bietet Kindern und Jugendlichen in der Zeit der Sommerferien ein interessantes Kursprogramm an: von der Bilderbuchwerkstatt, über Keramikkurse, Mode & Design bis hin zur Trickfilmwerkstatt.  Anmeldungen sind ab sofort möglich. 

Den Auftakt macht vom 26. bis 28. Juni, 10 bis 14 Uhr, die Bilderbuch-Werkstatt „Sommer, Eis und Wirbelwind“ für Kinder ab sechs Jahren, die Kursleitung hat Christina Röckl, Illustratorin aus Leipzig. Mit ihr gehen die Kinder auf Entdeckungsreise, spinnen Geschichten und entwickeln eigene Figuren: Bücher werden gebunden, ganz persönliche Sommergeschichten illustriert und dazu ein Cover gedruckt – jedes Kind nimmt sein eigenes Bilderbuch mit nach Hause.

„Kleine Große Schätze“ ist das Thema am 27. Juni von 15 bis 18 Uhr – ein Oma/Opa/Eltern/Kind-Kurs mit Christina Röckl. Gemeinsam sehen, sammeln, fragen, kritzeln, schreiben, lachen und machen: Drei Generationen von sechs bis 106 Jahre kommen hier zusammen und schaffen gemeinsam Erinnerungen. 

„Was aus einer Kugel alles werden kann“ lautet der Titel eines Keramikkurses vom 28. bis 30. Juni, von 10 bis 12 Uhr, für Kinder ab acht Jahren unter Leitung von Fred Giese. Die Arbeit mit Ton ist ein sinnliches Erlebnis und die Begeisterung ist groß, wenn aus einem Klumpen Ton ein Objekt wird. Grundform in diesem Kurs ist die Kugel und ihre vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. 

„Ran an die Nähmaschine!“ heißt es in dem von Henry Keppler geleiteten Kurs Mode und Design vom 3. bis 7. Juli, von 10 bis 13 Uhr, für Jugendliche ab 13 Jahren. Entworfen und genäht werden eigene Kleiderstücke, ob Sommerkleid, Ein- oder Zweiteiler, Oberteil, Rock oder Hose. Die Teilnehmer können sich ausprobieren und bekommen vom Kursleiter dafür Tipps. Einfache Stoffe stehen zur Verfügung, hochwertige Stoffe bitte selbst mitbringen. Grundkenntnisse im Umgang mit einer Nähmaschine sind sinnvoll. 

„Was ist lustig?“ ist der Titel einer Trickfilm-Werkstatt unter Leitung des Grafikers und Trickfilmdesigners Olaf Ulbricht. Das Projekt läuft vom 10. bis 12. Juli, 10 bis 14 Uhr, und ist für Kinder ab acht Jahren gedacht. Sind Animationsfilme immer lustig, macht das Anschauen oder Herstellen mehr Spaß? Tricks und Tipps werden vermittelt, damit die Kinder mit der Flut von Einzelbildern und den Computerprogrammen klar kommen. 

Flüchtlingsboote werden zu Masken 

Studenten der Fachhochschule Salzburg machen im Torraum „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ am Schwanenteich mit Booten aus Holz auf die Asyl- und Migrationspolitik aufmerksam. „Einige dieser Boote bekommen wir für unseren Kurs ‚Maskenbild(n)er - Transformator’ zur Verfügung gestellt“, berichtet Malschulleiterin Dörthe Zielke. Aus den Booten sollen Masken entstehen, denn überall auf der Welt haben Masken ihren festen Platz in den Kulturen. 

Junge Erwachsene und Jugendliche gestalten, formen und bemalen unter Leitung des Kunstpädagogen und freischaffenden Künstlers Viktor Sobek ihre persönlichen Masken in überdimensionaler Größe. Vom 24. bis 28. Juli befassen sich zunächst junge Erwachsene im Rahmen eines von der Janusz-Korczak-Stiftung organisierten Workcamps mit dem Thema. Seit drei Jahren wird ein Teil dieses von Lother Löber organisierten Camps in der Malschule durchgeführt. Schüler der Malschule (ab 14 Jahren) setzen die Arbeiten dann vom 31. Juli bis zum 4. August, 10 bis 14 Uhr, fort. An diesem Kurs können auch Volunteers des Vereins Reformationsjubiläum 2017 teilnehmen. 

Hinweis: 

Für alle Kurse sind Anmeldungen unter E-Mail: oder Tel.: 03491/41 09 12 möglich, die Plätze sind begrenzt. Anmeldeschluss ist jeweils eine Woche vor Kursbeginn.




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