Der ehemalige Geschäftsführer der Bau und Ausbau Zahna GmbH, Hans Jürgen Henze (links) und Geschäftsführer Steffen Löbnitz, setzen auf individuelle Massivhäuser und bevorzugen gesunde Baumaterialien wie Ytong. Foto: Zahnabau

Der ehemalige Geschäftsführer der Bau und Ausbau Zahna GmbH, Hans Jürgen Henze (links) und Geschäftsführer Steffen Löbnitz, setzen auf individuelle Massivhäuser und bevorzugen gesunde Baumaterialien wie Ytong.
Foto: Zahnabau

01.02.2016

Trend zum höherwertigen Eigenheim

25 Jahre Bau und Ausbau Zahna

Zahna (wm). In aller Stille hat sich im beschaulichen Flämingstädtchen Zahna ein Bauunternehmen etabliert, das sich mit eigener Philosophie, geprüfter Qualität und hoher Flexibilität in einem schwierigen Markt auch überregional durchgesetzt hat: Zahnabau - die Bau und Ausbau GmbH. Besonders erfolgreich ist das Unternehmen bei Privatkunden sogar im Großraum von Berlin-Brandenburg und Halle-Leipzig. 

In diesem Jahr wird die Zahnabau als GmbH 25 Jahre alt, doch der Erfahrungsschatz des Unternehmens reicht viel weiter zurück: Die Firmengeschichte lässt sich lückenlos bis ins Jahr 1928 zurückverfolgen, Zahnabau hat also auch die DDR-Zeit gut überstanden. 

Der ehemalige Geschäftsführer Hans Jürgen Henze schmunzelt, wenn er nach den Gründen für den nicht alltäglichen Erfolg gefragt wird: „Wir ticken anders als das Gros unserer Wettbewerber, wir wollen das bunte Ei sein in einer Kiepe voller Einheitseier!“ 

Auf Baudeutsch übersetzt: Zahnabau ist kein Bauträger im herkömmlichen Sinne, sondern ein klassischer Handwerksbetrieb, der Eigenheime aus guten Gründen voll massiv baut und sich dabei nicht nur dem Urteil seiner Kunden stellt, sondern auch bundesweiten Qualitätsprüfungen: „Wir sind Fachbetrieb für barrierefreies Bauen, ordentliches Mitglied im Verein zur Qualitätskontrolle am Bau e.V., wir haben das Qualitätszertifikat von ‘Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus e.V.‘ und sind Fachbetrieb für Umbau, Sanierung und Denkmalschutz“, berichtet Hans Jürgen Henze. Ein Beispiel dafür: Auf der Expo 2000 war die Bau und Ausbau Zahna GmbH mit dem Sanierungsprojekt „Hundertwasserschule in der Lutherstadt Wittenberg“ vertreten.

Ausgezeichnete Arbeit am Bau 

Die Arbeit der Zahnabau wurde bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet: 1. Preis bundesweit für „variables Wohnen durch moderne Architektur“ in 2010, Gewinner des VQC-Qualitätsaward 2012 bei 145 teilnehmenden Firmen, ebenfalls in 2012 eine Auszeichnung für umweltbewusstes Bauen und in 2015 war die Zahnabau beim VQC-Qualitätsaward bei 168 Teilnehmern unter den top five in Deutschland.

Um das hohe Qualitätsniveau dauerhaft zu sichern, arbeitet die Bau und Ausbau GmbH mit eigenen, besonders geschulten Mitarbeitern sowie mit einem festen Stamm von ausgewählten Handwerksbetrieben, deren Inhaber persönlich dafür eintreten, den hohen Qualitätsstandard zu sichern. 

Zur handwerklichen Qualität kommen im Sinne der Kunden drei grundsätzliche Prinzipien, erklärt Hans Jürgen Henze: „Erstens entwerfen wir jedes Haus individuell nach den Wünschen des Kunden, dabei dient unser ‘Fläminghaus’-Programm den Interessenten als jederzeit veränderbare Anregung, zweitens nerven wir unsere Kunden nicht und drängen sie nicht zum Vertragsabschluss und drittens unterbreiten wir den Kunden ehrliche Angebote – und nicht wie manch Wettbewerber zunächst ein scheinbar günstiges, um später mit Nachforderungen zu kommen.“ 

Auch rein technisch gibt es zwischen einem (billigen) Haus und einem wohngesunden Massivhaus erhebliche Unterschiede: „Wir bauen voll massiv, zum Beispiel mit 36,5 cm Wänden aus hochdämmenden YTONG-Steinen und soweit wie möglich ohne Chemie“, erläutert Hans Jürgen Henze, „durch das technisch höhere Niveau erreichen für unsere Kunden ein gesünderes Wohnklima, weniger Schadstoffe im Wohnraum und auch eine bessere Energiebilanz.“ 

Die Kunden sind sehr zufrieden 

Bei dieser soliden Bauweise kann auf die beim Einsatz dünnerer Wände oder anderer Steine notwendige Außendämmung der Häuser verzichtet werden, die nach Auffassung von Experten gravierende Nachteile zur Folge hat: „Außendämmung sperrt Feuchtigkeit“, weiß Henze, „dadurch besteht die Gefahr einer schnelleren Schimmelbildung im Wohnraum und außerdem werden die Wände von Außen schneller grün.“ 

Das Konzept kommt bei den Kunden an: Die Zufriedenheit mit der Arbeit der Bau und Ausbau Zahna GmbH und ihrer handwerklichen Partner ist außergewöhnlich groß: „Wir haben seit 1998 etwa 1.000 Massivhäuser gebaut“, berichtet Henze, „ etwa 90 % der neuen Hausbesitzer kamen auf Empfehlung unserer Kunden.“ Viel Kundenlob gab es auch für die Tatsache, dass die Zahnabau prinzipiell Handwerker aus der jeweiligen Region einsetzt: „Das sind nicht unbedingt die Billigsten, wohl aber die Zuverlässigsten“, erklärt Henze.

Das flexible Innovationshaus 

Hans Jürgen Henze, 1950 in Zahna geboren, ist bautechnisch gesehen ein „alter Hase.“ Ans Aufhören denkt er noch nicht, wohl aber an die allmähliche Reduktion seiner Arbeit: Er will sich auf die Kundenbetreuung konzentrieren. Das kann er mit aller Gelassenheit tun, denn die Zukunft des Unternehmens ist längst gesichert: Steffen Löbnitz, ein langjähriger Mitarbeiter, der Bauingenieurwesen in Leipzig studiert hat, ist inzwischen alleiniger Geschäftsführer und hat die Leitung der Firma übernommen. Derzeit entsteht unter seiner Leitung und mit eigenen an der B 5 am Eingang von Berlin-Spandau „das etwas andere Musterhaus“, wie Löbnitz es nennt: ein massives „FLEX plus HAUS“, das der jeweiligen Lebenssituation der Bauherren angepasst werden kann, zum Beispiel bei Bedarf mit relativ geringem Aufwand in ein altersgerechtes Haus umgestaltet werden kann. Außerdem wird es wohngesund und allergiekonform gestaltet.

Die Heizung der Zukunft 

Der innovative Knüller, der die Zahnabau bundesweit in die Fachpresse bringen wird, ist ein für en privaten Wohnungsbau völlig neues und extrem energiesparendes Heizsystem: „Wir heizen dieses Haus mit Eis, wobei die gesamte Decke als angenehme Strahlungsheizung wirkt, die so konstruiert ist, dass sie im Sommer auch als Kühlung dienen kann“, erläutert Löbnitz. Die Technik, die jeden Laien verblüfft, hat sich bereits in der Großindustrie und im Hotelwesen bewährt und wird nun erstmals auch im privaten Wohnungsbau eingesetzt. Kalkulierte Energieeinsparung: etwa 54 %.

Und so funktioniert es: Einem Regenwasserspeicher wird Wärme entzogen, dabei friert der Speicher von innen zu. Und wenn das Eis wieder in Wasser übergeht, wird viermal so viel Energie frei wie zuvor investiert. Eine spezielle Rigips-Decke wird zur flächenhaften Strahlungsheizung, die warme Strahlung trifft auf Wände, Möbel, Menschen – herkömmliche Heizkörper sind im Wohnraum überflüssig. Umweltfreundliche Zugabe: Für Berlin als Stadt der Elektromobilität wird dieses Musterhaus auch mit einer Elektrotankstelle ausgerüstet. Hans Jürgen Henze und Steffen Löbnitz sind sich einig: „Das wird die Heizung der Zukunft!“

Hinweis:

Das Musterhaus soll Ende Mai / Anfang Juni eröffnet werden, ist aber schon jetzt zu besichtigen.

Kontakt: 

Bau & Ausbau GmbH Zahna

Jüterboger Str. 41

06895 Zahna-Elster

Telefon: 034924 / 20 235

Telefax: 034924 / 20 237

E-Mail:





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