20.03.2018

Wittenberger Sonntag liest die Frankfurter Rundschau

Erdogans fatale Politik stärkt den IS

Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zum türkischen Einmarsch in Afrin: Sicher sind auch die Vertreter der syrischen Kurden keine Heiligen, sie unterdrücken politische Gegner und haben ihrerseits Araber aus eroberten Gebieten vertrieben. Aber sie sind keine Islamisten, sondern deren erbitterte Feinde. Sie sind mit dem Westen verbündet und die einzige säkulare Kraft in der Region. Dass Europa die völkerrechtswidrige Invasion der Türkei geduldet hat, ist deshalb paradox.

Erdogans fatale Politik stärkt den IS, der dank der Zusammenarbeit der internationalen Koalition mit den Kurden fast besiegt war. Solange die Türkei die aggressive Kriegspolitik nicht stoppt, darf sie keinesfalls mit Visaerleichterungen oder einer Ausweitung der Zollunion belohnt werden. Kein Flüchtlingsdeal rechtfertigt den Ausverkauf der europäischen Werte. Und weitere Waffenlieferungen an Ankara verbieten sich von selbst.




Video

Dicke Luft und kein Verkehr - Der Zoff geht weiter

mehr Videos

Videos Kultur

Dicke Luft und kein Verkehr - Der Zoff geht weiter
Jukebox im Clack Theater Wittenberg
Ensemble Weltkritik im Clack Theater Wittenberg: Höhenflüge in Bodennähe
Lothar Bölck: Dummerland im Clack Theater Wittenberg
LadyLike im Clack Theater Wittenberg

Videos Politik

Auch der Wittenberger Bundestagsabgeordnete Sepp Müller (CDU) hat Angela Merkel gewählt
Sepp Müller stellt sich! GroKo und was nun? Teil 1
Sepp Müller stellt sich! GroKo und was nun? Teil 2
Koalitionsvertrag und Personaldebatten
Sepp Müller Ergebnisse

Videos Auto

Volvo XC40 Winter-Testfahrten

Videos aus Kreistag und Stadtrat

Kommunaler Bildungsbericht im Kreistag vorgestellt
Kreistag beschließt mehr Geld für die Sporthalle im Volkspark


Wittenberger Sonntag Verlags GmbH, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Coswiger Straße 30 A, E-Mail: